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Wer gute Qualität möchte, muss tief in die Tasche greifen. Diese fixe Idee will SsangYong jetzt mit dem Tivoli endgültig aus den Köpfen deutscher Autokäufer verbannen. Und die Chancen stehen gut.

 

Qualitätsprobleme in Korea? Das ist ein altes Märchen...



ModellJetzt mal ganz ehrlich: Wer hierzulande über den Kauf eines neuen Kompakt-SUV nachdenkt, landet doch nur äußerst selten bei einem Hersteller wie SsangYong. Denn wenn es um große Anschaffungen geht, ist der deutsche Käufer vor allem eines: konservativ. Wer aber die ersten Berührungsängste überwinden kann und mit dem Gedanken spielt, bald einen SsangYong zu bewegen, wundert sich zuerst über den niedrigen Anschaffungspreis und wird dann von Klischees ausgebremst: „Hatten die Koreaner nicht immer Qualitätsprobleme? Das kann doch nichts Anständiges sein ...“

Ob Sie sich nun wiedererkennen oder nicht: Es ist Zeit zum Umdenken. Anlass hierfür gibt der neueste Sprössling der SsangYong-ModellJetzt offensive – der Tivoli. Mit seinen überschaubaren 4,20 Metern Länge gehört der Koreaner mit dem italienischen Namen zur stetig wachsenden Gattung der Kompakt-SUV und hat daher nicht wenige Konkurrenten vor der Brust: Neben dem Mitsubishi ASX und dem CX-3 aus dem Hause Mazda muss sich SsangYong ebenso gegen den Bestseller Opel Mokka durchsetzen. Auf den ersten Blick eine harte Aufgabe, zumal der koreanische Hersteller zumindest in Deutschland noch nicht mit großen Absatzzahlen in der Liga von Opel und Mazda begeistern konnte. Das ist aber noch lange kein Grund, den Tivoli gleich abzuschreiben. Zumal der neue Kompakte einen Trumpf im Ärmel hat:

Luxus.